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<meta name="description" Content="Trotz einer Traum-Saison haben die Buchmacher ein Team weiterhin nicht auf dem Zettel. Union Berlin empfängt im Heimspiel den kriselnden VfB Stuttgart – und trotzdem winkt eine Quote von 2.05 auf den Heimsieg, die wir uns nicht entgehen lassen können. Ja, die Köpenicker waren zuletzt etwas wankemütig, stehen aber in der Tabelle nach wie vor auf Rang drei. , ">
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<pre>Nachdem der BVB in den vergangenen Wochen extrem schwankende Leistungen zeigte, scheinen mir die Westfalen an diesem Spieltag vor allem für eine riskante Wette geeignet zu sein.  <p> Als zweitschlechteste Elf der Rückrunde bleibt die Mannschaft von Dieter Hecking nur dank der nahenden Sommerpause vor richtig großem Ungemach verschont: Rein mathematisch gehört mittlerweile auch der VfL zu jenen Klubs, die der Abstieg theoretisch noch immer ereilen kann.  <p>  Trotz einer Traum-Saison haben die Buchmacher ein Team weiterhin nicht auf dem Zettel. Union Berlin empfängt im Heimspiel den kriselnden VfB Stuttgart – und trotzdem winkt eine Quote von 2.05 auf den Heimsieg, die wir uns nicht entgehen lassen können. Ja, die Köpenicker waren zuletzt etwas wankemütig, stehen aber in der Tabelle nach wie vor auf Rang drei. <p> Mit Hilfe dieses neuen „Wir-Gefühls“ scheint sich der HSV nun nach und nach auf einem für die Fans erträglichen Niveau zu konsolidieren. Sogar in spielerischer Hinsicht wurden in den vergangenen Wochen erste vielversprechende Ansätze sichtbar. <p>  „Leider gab es sehr viel Nachspielzeit. Ich glaube, das ist Bayern-Bonus. Sorry, da kann jeder beleidigt sein, aber nach fünf Minuten muss das Spiel beendet sein“, so Dardai nachdem nur wenige Augenblicke auf den ersten Hertha-Heimsieg gegen die Bayern seit über acht Jahren gefehlt haben.  </pre>


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<pre>Damit legte er auch die Weichen für Bayerns 3:0-Heimsieg gegen die „Königsblauen“. Und so gewannen die Bayern auch das zehnte Bundesliga-Spiel nach einem Champions-League-Einsatz.  <p> Angesichts des euphorischen Saisonstarts der Kiezkicker kann ich mir aber gut vorstellen, dass sie aus dem Volksparkstadion diesmal durchaus etwas Zählbares mitnehmen können. Ob ein Punkt oder sogar drei, hängt allerdings vom Widerstand des Stadtrivalen ab!  <p>  Seit vier direkten Duellen gibt es zudem stets Tore auf beiden Seiten und mehr als 2,5, das führt in der Summe also dazu, dass ich guten Gewissens die Wette „Über 2,5 Treffer“ zur Verfügung stellen würde. <p> Einzig die Berliner selbst halten den Ball weiterhin flach. Von einer möglichen Rückkehr in die Königsklasse oder gar einer Zielvorgabe in diese Richtung wollen sie — zumindest nach außen hin — nichts wissen. <p>  In Hamburg geht es nicht nur um drei Punkte, sondern auch darum die anhaltende Auswärtsmisere zu beenden. Von den letzten fünf Auswärtsspielen konnte Hannover keines gewinnen, vier davon wurden verloren.  </pre> 


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<pre> Die Erwartung an einen weiteren launigen Abend wird dabei nicht zuletzt auch von den sich jeweils ansehnlich gestaltenden Formkurven gestützt.  <p> Auch angesichts der 30 Millionen Euro, die in neue Spieler investiert wurden, brachte die (zu erwartende) Niederlage gegen den souveränen Tabellenführer das Fass zum Überlaufen, auch wenn sich die „Rothosen“ diesmal sehr gut verkauft haben und erst in der Schlussphase den K.o.-Schlag einstecken mussten.  <p>  Tut man sich zunächst noch etwas schwer, das am Ende sogar schmeichelhafte 1:1 bei den schwächelnden Rheinländern als Beleg der gewachsenen Reife heranzuziehen, war mit dem jüngsten Remis in der Veltins-Arena so dann aber ganz sicher nicht zu rechnen. <p>  Nicht zuletzt deshalb lastet nun bereits unmittelbar nach der Länderspielpause mächtig Druck auf dem Schalker Kessel. <p>  In jenen furiosen Minuten konnten sich die Spieler selbst davon überzeugen, dass der erfrischende Hurra-Stil auch in der zweiten Bundesliga-Spielzeit funktioniert. Ganz nebenbei dürften natürlich auch die verdientermaßen eingefahrenen drei Punkte von weitreichender Bedeutung sein.  </pre>


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<pre> Am ersten Tipp meiner Risiko-Kombinationswette komme ich aus statistischen Gründen nun wirklich nicht vorbei:  <p> Vor allem die Derby-Pleite gegen Wolfsburg hat zur Folge, dass das Team dem im Herbst gefeierten hervorragenden Saisonstart derzeit nicht ganz das Wasser reichen kann.   <p> Ausgerechnet der VfB ist derzeit im Hoch, hat sich von den Abstiegsrängen (vorerst) befreit und ist erstmals in dieser Saison seit vier Spielen ungeschlagen (2S, 2U). Allerdings gelangen in der ganzen Saison erst zwei Clean Sheets, Hertha zumindest drei – also sollten auch mindestens drei Tore fallen. Da der Trainereffekt unter Pal Dardai bisher nie einsetzte, visiere ich einen Stuttgart-Sieg mit Über 2,5 Toren zu einer spannenden Quote an. <p>  Dass diese nun auf das Olympiastadion überspringen könnte, hat auch mit dem Ausfall von Salomon Kalou zu tun. Weil der Ivorer in der Domstadt einen Muskelfaserriss erlitt, sieht sich Pal Dardai erstmals seit fünf Partien wieder zum Umbau seiner Startelf gezwungen.  <p> Überhaupt konnten die auswärtsschwachen „Wölfe“ in der Fremde nur wenig Beute machen — nur ein Sieg bzw. acht Punkte stehen bislang zu Buche. In diesen neun Gastspielen trafen die Wolfsburger auch nur sieben Mal.  </pre>


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<pre> Dass es hier am Ende dann aber doch nur zu einem einzigen Pünktchen reichte, löste eine extrem negative Dynamik aus; insbesondere beim unmittelbar folgenden 0:4 gegen den Aufsteiger aus Leipzig bekamen die Zuschauer einen totalen Zusammenbruch ihres Teams zu sehen.  <p> Dabei lehren gerade die Erfahrungen des Auftaktgegners, dass hohe Ausgaben noch lange keine guten Platzierungen versprechen: Traditionell kamen die Hoffenheimer immer dann in arge Bedrängnis, wenn vor dem Saisonbeginn ganz besonders viel Geld an andere Vereine floss.  <p>  Dass der FCI allein an den jüngsten vier Spieltagen gegen Köln, Frankfurt und Stuttgart jeweils einen mehr oder weniger komfortablen Vorsprung verspielte, lässt das sturmerprobte Bollwerk der Schanzer mittlerweile als ziemlich löchrig erscheinen. <p>  Während dieser Lauf aber wohl nur für die Psyche von gesteigerter Bedeutung ist, können die Kölner aus ihrem letzten Heimspiel ganz unmittelbares Selbstvertrauen ziehen: Beim 4:2 gegen die Hertha wurde immerhin bereits ein anderer direkter Tabellennachbar nass gemacht.  <p> Der Sensations-Lauf des FSV sowie die makellose SGE-Heimweste lassen mich dabei vermuten, dass es auf beiden Seiten des Platzes zu mindestens einem Treffer kommt.  </pre>


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